Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie

Fraunhofer Solution Days

Heute starten die ersten virtuellen Fraunhofer Solution Days.

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S+T+ARTS Residencies

Der Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie war einer der wichtigen Partner im Programm S+T+ARTS Residencies im EU-geförderten Projekt S+T+ARTS. Am 2. Juli 2020 ist das Programm im Rahmen der Konferenz »ART CREATES INDUSTRY: Empathic AI – Art shapes Industry« abgeschlossen worden.

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Fraunhofer-Lösungen zur Bewältigung der Corona-Krise

Die Institute des Fraunhofer-Verbunds IUK-Technologie können und wollen mit ihren Kompetenzen, ihren Lösungen und ihrer Manpower zur Bewältigung der Corona-Krise beitragen. Hier finden Sie eine aktuelle Übersicht.

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Forschung remote: Webinare und Online-Angebote

Die Institute des Fraunhofer-Verbunds IUK-Technologie erforschen nicht nur digitale Möglichkeiten, sondern bieten ihre Dienstleistungen zunehmend auch in digitaler Form an. Hier finden Sie eine Übersicht.

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Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie

26.10.2020

Fraunhofer Solution Days 2020: 26.10.–29.10.2020

Vom 26. –29. Oktober 2020 adressieren wir vier Themen mit hoher Relevanz für die Innovationskraft Deutschland und Europas: Gesundheit. Digitale Wirtschaft. Anlagen-und Maschinenbau. Mobilität. Verfolgen Sie interessante Vorträge zu aktuellenTechnologie-Highlights und signifikanten Lösun-gen, besuchen Sie virtuell unsere Aussteller und tauschen Sie sich in Live-Chats mit Fraunhofer-Expertinnen und -Experten aus. In allen vier Themenfeldern konzentrieren wir uns darauf, mit Innovationen und ganzheitlichen Lösungen einen globalen Wettbewerbsvorteil zu erzielen. Unser Bestreben ist es, die Technologiesouveränität und die Resilienz der Wirtschaft Deutschlands und Europas zu sichern. Wir bleiben auch in Krisen Impulsgeber und geben Antworten auf die Frage, was eine Gesellschaft resilienter macht. Profitieren Sie von unserem Know-how und unserer nachfrage-, markt-, technologie-und industrie-orientierten Forschung.
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7.7.2020

Projektabschluss mit Symposium und Ausstellung

Seit ihrem Start im Jahr 2015 hat das EU-geförderte Projekt S+T+ARTS die Integration von künstlerischem Wirken und Innovation vorangetrieben. Der Fraunhofer IUK-Verbund war wichtiger Partner im Teilprogramm S+T+ARTS Residencies, das ins Leben gerufen wurde, um Künstleraufenthalte bei Technologiepartnern zu unterstützen und zu finanzieren. Am 2. Juli 2020 ist das Programm im Rahmen der Konferenz »ART CREATES INDUSTRY: Empathic AI – Art shapes Industry« abgeschlossen worden.
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30.6.2020

Fraunhofer-Lösungen zur Bewältigung der Corona-Krise

Auf dieser Seite berichten wir, welche Lösungen und Kompetenzen die Institute des Fraunhofer-Verbunds IUK-Technologie einbringen, um zur Bewältigung der Corona-Krise beizutragen.
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18.6.2020

Fraunhofer IUK-Verbund im Einsatz gegen Corona

Der erste bundesweite Digitaltag am 19. Juni 2020 soll Digitalisierung mit zahlreichen Aktionen für alle Bürgerinnen und Bürger alltagsnah erlebbar machen. In diesem Rahmen veranstaltet der Bund der Deutschen Industrie einen Web-Summit unter dem Titel »COVID-19 – Schleudersitz in die digitale Zukunft?« Der Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie ist in einem virtuellen Showroom mit vier beispielhaften Projekten dabei.
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Verbundsbroschüre

Als größter europäischer IuK-Forschungsverbund ist der Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie eine Anlaufstelle für Industriekunden und Medien. Die Stärken der Mitgliedsinstitute werden strategisch gebündelt und gemeinsam vermarktet.

Aktuelle Nachrichten aus unseren Mitgliedsinstituten

 

Fraunhofer IAIS, Birlinghoven / 8.4.2020

Fraunhofer IAIS verschenkt 2000 Mini-Computer an Kinder in NRW

Die Notwendigkeit und Chancen der Digitalisierung werden in Zeiten von Corona immer deutlicher. Lehrkräfte, Schüler*innen und auch Eltern sind vermehrt auf digitale Lernmittel angewiesen. Mit Roberta4Home unterstützt das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS gemeinsam mit der Kompetenzplattform KI.NRW des Landes Nordrhein-Westfalen Menschen beim Lehren und Lernen in den eigenen vier Wänden: 2000 Calliope mini-Computer stehen ab sofort interessierten Familien und (digitalen) Klassen in NRW zum Programmieren auf der Fraunhofer-Plattform »Open Roberta« zur Verfügung – praxisnah, sicher, hands-on.

 

Fraunhofer IESE, Kaiserslautern / 27.3.2020

Digitale Dörfer: Rheinland-Pfalz ermöglicht landesweite Nutzung der Dorf-App

Innenminister Roger Lewentz hat entschieden, die beiden Anwendungen DorfFunk und DorfNews aufgrund des aktuell gesteigerten Bedarfs digitaler Kommunikation kostenfrei und landesweit freizuschalten. Mit der App DorfFunk und der Informationsplattform DorfNews stehen in allen Kommunen ab Montag zwei datensichere und technisch zuverlässige Möglichkeiten der digitalen Vernetzung zur Verfügung.

 

Fraunhofer IAO, Stuttgart / 26.3.2020

FutureWork360: Wie virtuell kann Forschung werden?

Wie gelingt die gemeinsame Projekt- und Forschungsarbeit sowohl im internationalen Kontext als auch in Krisenzeiten? Die Fraunhofer-Institute IAO und IPA machen im Projekt »FutureWork360« Potenziale sichtbar, wie neue und vor allem virtuelle Wege der Kommunikation und Zusammenarbeit funktionieren können.

 

Fraunhofer IEM, Paderborn / 26.3.2020

Software-Engineering-Preis für ehemaligen Wissenschaftler der Universität Paderborn und des Fraunhofer IEM

Wie können verheerende Fehler in der Programmierung wichtiger Software vermieden werden? Mit dieser Frage hat sich Dr. Johannes Späth während seiner Zeit am Fraunhofer IEM beschäftigt. Das Ergebnis seiner Forschung, mit der er am Heinz Nixdorf Institut der Universität Paderborn promovierte, wird nun mit dem renommierten Ernst Denert Software-Engineering-Preis ausgezeichnet. Auch für den Transfer in die Praxis ist gesorgt: Zusammen mit dem Fraunhofer IEM und der Universität Paderborn plant der Wissenschaftler eine Ausgründung.

 

Fraunhofer IAIS, St. Augustin / 17.3.2020

Schneller parken mit Echtzeit-Geodaten

Ein Team des Fraunhofer-Instituts für Intelligente Analyse und Informationssysteme IAIS hat gemeinsam mit Forschungspartnern eine Plattform entwickelt, die Unternehmen bei der Analyse von Geo- und Sensordaten unterstützt. Ein Whitepaper zeigt am Beispiel eines intelligenten Parkplatz-Assistenten, wie mit Hilfe von Machine Learning zuverlässige Ergebnisse produziert werden können – selbst wenn nur wenige Daten vorliegen.

 

Fraunhofer ITWM, Kaiserslautern / 17.3.2020

Quantenoptische Terahertz-Messung von Schichtdicken

Ohne Grundlagenforschung kommen auch die anwendungsorientierten Institute der Fraunhofer-Gesellschaft nicht aus; so befasst sich beispielsweise das Leitprojekt QUILT unter anderem mit der Detektion von Terahertz-Wellen auf Basis neuer quantenoptischer Methoden. Über erste Erfolge berichten Forschende des Fraunhofer ITWM und der Technischen Universität Kaiserslautern in der März-Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift »Science Advances«.

 

Fraunhofer AISEC, München / 6.2.2020

IUNO Insec-Konsortium bringt sichere Industrie 4.0 bei KMUs zur Anwendung

Im nationalen Referenzprojekt zur IT-Sicherheit in der Industrie 4.0 (IUNO) haben Forschung und Wirtschaft Bedrohungen und Risiken für die intelligente Fabrik identifiziert, Schutzmaßnahmen entwickelt und diese in exemplarischen Demonstratoren dargestellt. Eines der Nachfolgeprojekte ist IUNO Insec. Es bringt die gewonnenen Erkenntnisse jetzt bei mittelständischen Unternehmen zur Anwendung.

 

Fraunhofer IKS, München / 3.12.2019

Aus dem früheren Fraunhofer ESK ist das Fraunhofer IKS erwachsen

Mit einer feierlichen Veranstaltung wird am Abend des 3. Dezember das neue Fraunhofer-Institut für Kognitive Systeme IKS in München eröffnet. Schwerpunkt der Forschung ist die Absicherung Künstlicher Intelligenz: Safe Intelligence. Dabei werden die bislang meist getrennt betrachteten Bereiche Sicherheit und Intelligenz in Einklang gebracht. Das Fraunhofer IKS wird ein zentraler Bestandteil des Kompetenznetzwerks »Künstliche Maschinelle Intelligenz« des Freistaats Bayern. Für die Arbeit des Instituts werden sechs Professuren neu geschaffen, davon vier an der Technischen Universität München (TUM). Ehrengäste bei der Eröffnungsfeier am Abend des 3. Dezembers sind Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder, Staatsminister Hubert Aiwanger, der Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft Prof. Reimund Neugebauer sowie der Präsident der TU München Prof. Thomas F. Hofmann.