CeBIT 2017: Gain New Ground

Auf der diesjährigen CeBIT zeigt Fraunhofer neue Algorithmen und Darstellungen zum Machine Learing, Entwicklungen zur Cybersecurity und zum Internet of Things gemeinsam mit Weiterbildungsangeboten zu allen Themenbereichen.

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Fraunhofer InnoVisions

Das Onlinemagazin des Fraunhofer-Verbunds IUK-Technologie. In Videos, Artikeln und Interviews berichten wir über aktuelle Forschungsprojekte aus unseren Mitgliedsinstituten.

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Cybermythen: Wahr oder Falsch?

Im Rahmen des Fraunhofer-Tag der Cybersecurity im Oktober 2016 in Berlin haben wir unser Experten befragt: Welche Mythen rund um Passwörter, E-Mails und Verschlüsselung stimmen wirklich und welche nicht?

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Dissertation Award

Wir zeichnen herausragende Publikationen und Abschlussarbeiten aus unseren Mitgliedsinstituten aus!

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Aus unseren Mitgliedsinstituten

 

14.3.2017

Mit dem IoT-Bus im Internet der Dinge sicher kommunizieren

Nürnberg – embedded world, Halle 4, Stand 460: Sichere und zuverlässige Vernetzung physischer Objekte ist ein entscheidender Erfolgsfaktor für Anwendungen im Internet der Dinge (IoT). Mit dem IoT-Bus entwickelt das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS den ersten Feldbus mit IPv6-Unterstützung und integriertem Sicherheitskonzept. Er kombiniert die Internet-Protokoll-Unterstützung mit den Vorteilen eines Feldbusses wie große Reichweite, hohe Zuverlässigkeit und Robustheit sowie geringer Latenzzeit.

 

6.3.2017

Leistungszentrum für »Digitale Vernetzung« in Berlin feierlich eröffnet

Am 6. März wurde in Berlin das neue Leistungszentrum »Digitale Vernetzung« feierlich eröffnet. Das Leistungszentrum bietet Unternehmen – vom Start-Up über den Mittelstand bis zum Großkonzern – umfassende Forschungs- und Umsetzungskompetenz aus einer Hand. Es bündelt Expertise und Know-how von vier Fraunhofer-Instituten und stellt einen weiteren Meilenstein in der Positionierung Berlins als führenden Standort im Bereich der Digitalisierung dar.

 

2.3.2017

WhatsApp – Unsicher trotz Verschlüsselung

München, 02. März 2017 – Die Einführung der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung wurde von WhatsApp-Nutzern und Datenschützern sehr begrüßt. Dass es hierbei aber dennoch zu erheblichen Sicherheitsproblemen kommt, haben nun Forscher des Fraunhofer-Instituts für Angewandte und Integrierte Sicherheit AISEC herausgefunden. Betroffen sind vor allem Android-Nutzer. Auf Android-Geräten sind Mediendateien wie Bilder, Dokumente und Sprachnachrichten, die per WhatsApp versandt und empfangen werden, unzureichend geschützt. Die Ursache dafür ist, dass die Daten lediglich für die Übertragung von einem Gerät auf das andere verschlüsselt werden. Beim Empfänger werden die Daten entschlüsselt und in einem ungeschützten Bereich auf dem Gerät gespeichert, sodass Apps darauf zugreifen und die Daten beispielsweise an andere Geräte weitergeleitet werden können. Dies stellt ein enormes Sicherheitsproblem für die Daten der Nutzer dar.

 

1.3.2017

Fraunhofer ESK bringt vernetzte Fahrfunktionen schneller auf die Straße

Damit vernetzte Fahrerassistenzsysteme zuverlässig funktionieren, müssen sie schon während der Entwicklung eingehend getestet und abgesichert werden. Mit den Tools ezCar2x® und DANA des Fraunhofer ESK können Hersteller nun vernetzte Fahrfunktionen wie z.B. Gefahrenwarner frühzeitig erproben. Das Institut zeigt diese Entwicklungsumgebung auf der Embedded World (14. bis 16. März 2017) in Nürnberg (Halle 4, Stand 470).

 

1.3.2017

Ultrasound scalpel destroys liver tumors

Focused ultrasound can effectively destroy tumor cells. Until now, this method has only been used for organs such as the prostate and uterus. At the European Congress of Radiology, Fraunhofer researchers will present a method, developed as part of the TRANS-FUSIMO EU project, that enables focused ultrasound treatment of the liver, an organ that moves while breathing. In the future, this could enable treatment of certain liver tumors in a more gentle way.

 

28.2.2017

Fraunhofer IAO bestätigt Potenzial von Mobilfunkdaten für Verkehrsplanung

Die Überlastung städtischer Verkehrssysteme wird zu einer zunehmenden Herausforderung. Bevor Städte jedoch konkrete Maßnahmen anstoßen können, müssen sie zunächst präzise Verkehrsdaten erheben. Das ist häufig sehr aufwendig und kostenintensiv. Eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO in Kooperation mit Telefónica NEXT und dem Datenanalyse-Spezialisten Teralytics kommt zu dem Ergebnis, dass Mobilfunkdaten einen positiven Beitrag zur Verkehrsplanung leisten können. Zur Verdeutlichung wurden Analysen für die Stadt Stuttgart mithilfe anonymisierter und aggregierter Mobilfunkdaten durchgeführt, die detailliertere Einblicke zum tatsächlichen Reiseverhalten der Stuttgarter ermöglichen. Dies lässt erahnen, welches Potenzial in den Daten steckt.

Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie

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Verbundsbroschüre

Als größter europäischer IuK-Forschungsverbund ist der Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie eine Anlaufstelle für Industriekunden und Medien. Die Stärken der Mitgliedsinstitute werden strategisch gebündelt und gemeinsam vermarktet.