
Fraunhofer-IuK-Verbund
24.
Mai 2004
Mehr als jedes
zweite Unternehmen in Deutschland ist schon Opfer von Computerkriminalität
geworden. Daher siedeln neun von zehn IT-Verantwortliche das Thema „Sicherheit“ ganz
oben auf ihrer Prioritätenliste an. Einerseits planen 60 Prozent aller Firmen
für das Jahr 2004 höhere Investitionen im Bereich IT-Sicherheit, andererseits
setzen sie dabei fast ausschließlich auf technische Insellösungen
wie etwa einen besseren Virenschutz, und nicht auf ein ganzheitliches Sicherheitsmanagement,
wie es unter anderem vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik
(BSI) gefordert wird.
Wann machen sich Investitionen in die Unternehmenssicherheit
bezahlt?
Welches sind die wichtigsten Forschungs-Trends in punkto Sicherheit?
Wann ist die Geschäftsführung haftbar für eventuelle Sicherheitslücken?
Antworten gibt das zweite Wirtschaftssummit der Fraunhofer-Gruppe Informations-
und Kommunikationstechnik in Kooperation mit dem Bundesverband der Deutschen
Industrie (BDI) und dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation
und neue Medien (BITKOM) am 26. Oktober in Berlin.
Erfahrungsberichte führender
Wirtschaftsunternehmen decken die folgenden vier Schwerpunktthemen ab:
• Sichere
mobile Endgeräte und Netzwerke • Mittelstands-Initiativen für
Unternehmenssicherheit • Dokumentensicherheit in Geschäftsprozessen • Ganzheitliche
Sicherheitskonzepte, Biometrie und rechtliche Aspekte
Eine Einladung mit den
Programmdetails folgt in Kürze.
Ihr
Ansprechpartner für weitere Informationen:
Alexander Gerber-Crawford
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Friedrichstr. 60
10117 Berlin
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